Banner_2_Reisemobil-fahren.de

Unsere Reise in den Norden - Schottland 2006 - 2. Teil

Ein Reisebericht Herbert Weinzierl

Wer nun dem WOMO Führer folgt und die Straße weiterfährt kommt zu einem Korallenstrand, von einem relativ engen Parkplatz (mich hat immer gewundert wie viele Leute am Ende der Welt zu finden sind) geht man ca. 45 Min. bis zu dem Strand der von Weitem wie ein Sandstrand aussieht es aber doch nicht ist.

Bei der Rückfahrt von Dunveagan aufs Festland sind wir noch schnell am Kyilerhea Otter Haven, kurz vor Kyle of Lochalsh, rechts weggefahren. Der Weg ist eine echte  Herausforderung für Mensch und Maschine, eng und steil aber am Ziel ist ein sehr schöner Aussichtspunkt für die Robbenbeobachtung, `No Overnight Parking` also zurück. Wer den Weg mit den WOMO geschafft hat, kann mit Fug und Recht behaupten, dass er sein Fahrzeug und seinen Magen im Griff hat

Der nun übliche Weg aufs Festland (wo doch ganz England eine Insel ist) führt über Kyle of Lochalsh: Die imposante Brücke kostet nichts mehr, damit stellt sich die Frage ob die 36 LP für die Fähre von Mallaigh nach Sky noch gerechtfertigt sind.

Durch die Otterbeobachterei waren wir spät dran und haben uns auf die Suche nach eine Schlafplätzchen gemacht, wobei so ein richtig Schönes erst bei Achnasheen, dem im Buch beschriebenen Waldparkplatz zu finden war, Ruhig ohne alles GPS Lo -5.27253 La 57.49093.

Frisch ausgeruht ging zum Inerveere Garden (20 LP) Kinderermäßigung gab es angeblich noch nie, trotzdem schön und sehenswert, was da doch so alles wächst und gedeiht trotz der nordischen Lage. Vor allem Mitches gehören hier auch zu den Attraktionen. Die im Garten beschäftigten Gärtner hatte einen Art Ganzkörperpullover mit einer seidentrumpfartigen Konsistenz an, ich dachte immer die Mitches zerfressen nur Touris.

Unsere vermeintlich letzte Hohennordenstation sollte Ullapool werden, dort wieder auf den einzigen örtliche Campingplatz der super mitten in der Ortschaft liegt und nicht teuer ist. Nachbarn aus Glasgow (zwei Herren mittleren Alters) verbrachten hier mehrere Wochen, diese allerdings zur Hälfte im Pup.

Da wir mit den Kindern nicht ins Pup konnten zogen wir nach zwei Nächten weiter, auch etwas um den nächtlichen Chanties de beiden zu entgehen. Ausserdem hatten wir einen Termin, wir trafen uns mit zwei bekannten Münchener Womos in Urquhart Castle beim Loch Ness. Jetzt wissen wir auch warum es Nessie gibt. Ohne diese Attraktion würde da wohl kein Mensch freiwillig hinfahren. Sowohl das Loch als auch das Castle gehören zu dem Unspektakulärsten die wir (alle 11 Reisende) gesehen haben.

Viel interessanter ist da schon Fort George ( Inverness). Ein noch intaktes Fort und auch noch in Betrieb (nennt man das so bei der Armee ?). Nach einem Besuch in Fort George haben wir nach dem Sehenswürdikeitsparkplatz ( No Overnight…) die erste Schotterabzweigung rechts rein zum Meer genommen und uns dort in der Wagenburg (3 Mobile) aufgestellt. Und das in Sichtweite der Wachtürme. War eine sehr ruhige und angenehme Nacht.

Nur am Morgen waren wir schon geneigt mit den Soldaten beim Frühsport mitzulaufen, haben dann aber doch lieber gefrühstückt.

Jetzt wurde es Zeit dass ich mein Versprechen bzgl. der Delfine einlösen musste, durch die Trennung von unseren Bekannten war auch ein etwas schwieriger Stimmungspunkt erreicht der nur durch eine Attraktion zu lösen war. Die fanden wir dann auch am Connoy Point direkt gegenüber von Fort George beim dortigen Leuchtturm kommen u.U. bis zu 20 Delfine vorbei, wir haben sie nicht gezählt sondern alle fotografiert und gefilmt.

Was noch fehlte, na die Highlandgames natürlich. Der irgendwo eingesammelte Veranstaltungskalender wies die örtlich und zeitlich nächsten Spiele in Helmsdale aus, und da wir noch zwei Tage Zeit hatten haben wir noch einen Abstecher nach

Wick,gemacht. Die Fahrt nach Wick ist sehr beeindruckend an einer herrlichen Küstenlandschaft entlang die es uns hohen Womos leider verwehrt ans Meer zu kommen da die Eisenbahn mit ihren Miniunterführungen eine Durchfahrt meist unmöglich macht.

Der im Womobuch  beschriebene Campingplatz in Wick ist derzeit leider nicht mehr befahrbar(Höhe 2,10m), da die Erlaubnis zur Durchfahrt des Stadtparks zurückgenommen wurde (Schikane des Stadtmagistrats). Der neue Besitzer ist aber gerne bereit seine Duschen und Ver- und Entsorgung zur Verfügung zu stellen. Alternative: Somerfield Parkplatz im Zentrum (etwas laut da die Dorfjugend die angrenzende Straße als Rennstrecke benutzt) oder im Gewerbegebiet am Ortsanfang.

Wick selbst ist ein gutes Beispiel das es hier oben sehr schön aber auch sehr einsam ist. Gegen den Ortskern sind die frischen Farben der Lidl Filiale im Gewerbegebiet eine richtige Augenweide.

Die Highlandgames nahen und das heißt auf nach Helmsdale; ein kleiner, sehr schöner Ort, mit einem ganz tollen Museum und einem ebenso schönen Stellplatz am Hafen gegenüber der Touristeninfo für ca. 5-6 Mobile ohne alles. Ein Besuch in der Touristeninfo lohnt auch bei der bloßen Durchfahrt, einen verschrobeneren Landen habe ich kaum im ganzen Königreich gefunden.

Die Games genossen wir dann bei dem einzigen Dauerregentag der Reise. Irgendwie wirkte sich der Regen offensichtlich auch auf die Organisation der Spiele aus, es war ein furchtbares Durcheinander und die Beteiligung der Einheimischen  war äußerst maßvoll(zwei Kinder nahmen am Radrennen teil, 50% Chance). Als schlussendlich ein Athlet bei Tossing the Tobber den Pfahl zerbrach waren die Games aus und man zog sich ins Beertent zurück.

Auch wir zogen uns zurück und folgten unserer Nase nach Dufftown (Whiskytrail), da die Campingplätze hier etwas teuer sind haben wir den Parkplatz an der Kirche (am Ende des Ortes rechts hoch) genommen, sehr ruhig ca. 2 Womos, ohne alles. . GPS  Lo -3.12828 La 51.48687.

Durch den zentralen Park- und Schlafplatz waren wir am nächsten Tag auch sehr früh bei der Glenfinnian Distillery um die kostenlose Führung diesmal in einer betriebsbereiten Destille zu machen. Zuvor hatten wir und die Theorie in einer Museums Distillery angesehen.

Nachdem wir einen Whisky gegen 10:00 Uhr eingenommen hatten musste noch was handfestes her um den Alkohol zu kompensieren. Also sind wir zu Baxters Suppenimperium gefahren haben uns den alten und den neuen Landen angesehen und sind in die Vorführung mit Verköstigung gegangen. Ist ein netter Gag wenn man Zeit hat und in der Nähe ist.

Das war auch gut so den  wir hatten die Idee dieses mal eine Deutsche Führung zu nehmen da diese hier angeboten wurde und wir bisher mit den schottisch/ englischen Führungen immer Verstehensprobleme hatten. Dir Sache mit der deutschen Führung ist aber wirklich nicht zu empfehlen, wir haben fast nichts verstanden, obwohl wir des Deutschen durchaus mächtig sind, ähnlich ging es einer anderen Familie, die mit uns nichts verstanden. Der Route des WOMO Führers folgend sind wie dann schnurstracks nach Faserbourgh gefahren um dort ein paar ‚Tage zu relaxen, aber weit gefehlt, die Gegend dort hat uns überhaupt nicht gefallen und zum Relaxen haben die beiden  Campingplätze in

Faserbourgh; Roshearty, nicht eingeladen. Die  Caravansites in Roshearty und Faserbourg sind recht rustikal und nur über einen Anruf zu aktivieren. Wir haben dann in Roshearty den Weg am Hafen nach links verfolgt und am Flughafentower den Parkplatz mit dem gigantischen Ausblick genommen (Tipp eines Anwohners - 2-3 Womos Mülleimer Tische und Bänke) sehr ruhig da der Tower außer Betrieb ist.

Somit sind wir am nächsten Tag nach eine wenig Angeln gleich weiter über Banchory nach BalmoralCastle zur Queen gefahren. Dort hat uns ein netter Engländer seinen Parkschein geschenkt und so haben wir 1,60 LP gespart um zwei Bobby´s zu sehen. Ansonsten sieht man in Balmoral nämlich nichts, wenn die Queen Urlaub macht, kann man sich im August schenken.

Sagenhaft ist die weitere Fahrt durch den Glenn Dee nach Pitlorchy, hier hält man sicherlich ein paar mal zum schauen und Fotografieren an.

Pitlorchy selbst ist mir etwas zu touristisch, aber in der Nähe befindet sich einer der schönsten Übernachtungsplätze ganz Schottlands, der Queens View Parkplatz mit einem Mega Blick auf das Loch Tummel (eben Queen´s View)

Am nächsten Tag wurden wir durch den Rasenmäher des Gärtners geweckt und fuhren weiter nach Kinnross zum Loch Leven (Castle). Mit dem Boot geht’s da rüber zu der Ruine, von der man einen  sehr schönen Blick über das Loch hat.

Übernachten kann man am Parkplatz bei Findarie. Der Parkplatz geht gerade noch, es wird aber dort gebaut und die Toiletten sind noch nicht fertiggestellt.

Langsam waren wir der Landschaft etwas überdrüssig und da wir schon die Halbzeit der Reise weit überschritten hatten, zielten wir nun auf das Verlassen von Schottland hin. Zuerst wollten wir ein wenig relaxen (das wollten wir eigentlich immer!?) und dachten Dumfries (Wirk- und Trinkstätte von Robert Bruce) sollte dafür herhalten. Nach der Besichtigung von Caverleigh Castle  suchten wir einen ruhigen und malerischen Campingplatz bei Sandyland. Da gerade an diesem Wochenende die sog. Bankferien waren, suchten noch eine geringe Anzahl Engländer desgleichen. Dennoch hatten wir beim zweiten Platz Glück und konnten zwei Nächte am Stück an einem Ort bleiben.  

Nachdem wir nun ausreichend gerastet hatten ließen wir Schottland endgültig hinter uns und wollten im Lake Distrikt noch ein paar Tage in der Sonne liegen. „Der Lake Distrikt ist sogar um Winter überlaufen“ meinte der letzte schottische Fährmann der uns noch schnell zuThurs Castle rüber ruderte. Der hatte überhaupt die besten Sprüche auf Lager, so z.B: „ An einem normalen schottischen Morgen kann man bis zu vier Jahreszeiten erleben, wo gibt’s das sonst?“

Da wir beim Rückweg schon zwei Jahreszeiten erleben durften, beeilten wir uns nun zum Lake Distrikt zu kommen, nicht wissend das uns dort die halbe Einwohnerschaft der Insel erwartete. Hier gab es nicht mal die Gelegenheit stehen zu bleiben und ein Mittagessen einzunehmen. Wir wurden durchgeschoben bis wir bei Lancaster wieder raus waren.  Den Distrikt kann man vergessen, zu teuer, die Lakes sieht man nur von Weitem und „crowded“ ist wohl de korrekte englische Ausdruck. 

Da wir inzwischen nicht nur Schottland verlassen, sondern auch den WOMO Führer wieder gewechselt hatten, suchten wir unseren Nachtstellplatz aus dem  England Führer.

Der Stellplatz bei Lancaster/ Cockersand Abbey am Meer ist lt. Beschreibung nicht einfach zu finden insbesondere da die Zufahrt als One Way Road , No Turning Space gekennzeichnet ist, umso herber war die Enttäuschung dass der Platz selbst aufgelöst ist, nachts abgesperrt wird und ein ´No Overnight Parking` Schild dort thront. Als Alternative haben wir uns kurzfristig auf einer Farm eingemietet, das war recht lustig und mit einer Menge Viehzeug auch recht urig.

Also weiter zur vorletzten Station des gesamten Englandausflugs. Auf nach Stonehenge, der Parkplatz kostet 2 LP den Eintritt  und den kann man sich getrost sparen für die 14 LP kommt man an die Sehenswürdigkeit gerade mal 3 Meter näher ran als die Nurparker. Durchgehen ist nicht mehr wegen Einsturzgefahr somit kann man den sog. und berühmten blauen Stein auch nicht anfassen um die etwas höhere Temperatur festzustellen.

Als Übernachtungsplatz hat sich dann noch Salisbury angeboten. Sehr schön ist die Stadt und die Kathedrale ist die Höchste in England. Der Nächtigungsparkplatz im Stadtpark liegt gegenüber des College kostet 1.60 LP die Nacht ist sehr ruhig, videoüberwacht und nahe zu einigen Einkaufsmärkten und billig tanken.

Von nun an wollten alle nur noch ans Meer und ins Wasser. Ersteres schafften wir durch die Fahrt nach Pensvey hinter Brighton, das man mal gesehen haben muss mit seinem morbiden Charme.

In Pensvey gibt es einen Campingplatz (The Caravan Club), der ist direkt am Meer und nicht besonders billig (25 P für CCI Mitglieder) aber eben zentral, sauber ruhig  und 100 m zum eiskalten Wasser. Egal es musste sein am letzten Tag noch ins Wasser und das für ca. 10 Minuten, wir hatten ja keine Neoprenanzüge wie die Briten.

 Was noch bleibt war die Fahrt nach Dover, einmal Fisch und Chips und eine stürmische Nacht bei den weißen Klippen in St. Marie at the Cliffs , trotz No Overnight Parking (haben das Schild nicht gesehen) und eine reibungslose Abfertigung und Überfahrt nach Frankreich, ein Besuch am Atomium in Brüssel und eine Menge Bilder, Filme und Whisky der langsam schwindet wie die Erinnerung.

Technische Daten:

  • Gesamte Strecke 6500 Km davon ca. 4000 links
  • Durchschnittsverbrauch 12 l/100 Km
  • Dauer 32 Tage
  • Fähren 144 €
  • Eintritte 80 LP
  • Für 2 Erwachsene plus 2 Kids
  • Ducato 2.8 idTd mit RoTEC 590 K

Allgemeines Tipps und Hinweise

Stellplätze in England Schottland

Obwohl ich weiß, dass sich die England und Schottland Führer am schlechtesten von allen verkaufen (liegt wahrscheinlich am schlechten Wetter) muss man sagen: Schottland und England ist zur Zeit echt IN, aus unserem Bekanntenkreis waren immerhin 3 Familien zur gleichen Zeit in GB. Also GB ist schon recht trendy.

Wir fahren stur nach Medion Navigator und fuhren damit, bis auf wenige Ausnahmen immer gut. Wo es möglich war haben wir die GPS Daten gesammelt und geben sie auch wieder, das erleichtert  hoffentlich den GPS´ lern das Finden der Plätze.

Generell ist eine Angabe von Stellplätzen in Schottland wie in England fast überflüssig, da man als Foreigner ziemlich überall stehen kann. Wir haben gerade mal die Schilder „No Overnight Parking“ respektiert. Einmal, auf einem Parkplatz bei Stirling (Nähe Wallace Monument) wurden wir sogar von der Police besichtigt, sie wendeten aber ohne Kommentar, nachdem sie die Nummernschilder gesehen haben. Bei Nachfragen in der Bevölkerung hatten wir immer positive Erfahrungen, oft sogar Tipps für Stellplätze bekommen.

Leider ist es in England wohl so dass ein Vielzahl von Stellplätzen inzwischen mit „No Overnight Parking” oder so obskuren Schildern wie „No Overnight Sleeping“ ausgestattet sind. Vielleicht war da ein zu starker Andrang?

Hier noch ein paar allgemeine Tipps für die Reise in den angelsächsischen Norden:

Camping die Mitgliedschaft im The Caravan Club ist teuer und daher nicht besonders sinnvoll, da die Clubs sehr dünn gestreut und teuer sind, nicht zu verschweigen dass sie sehr gepflegt sind.

Sinnvoll demgegenüber ist die Mitgliedschaft im CCI (ADAC 3 Jahre 15 €)  der von vielen Sites des Camping and Caravaning Club  akzeptiert, oft sogar gefordert wird, jedenfalls meist eine erheblich Reduzierung der Gebühren bringt.

Einkaufen, bekannt ist dass alles in GB etwas teurer ist als bei uns, dennoch gibt es eine Reihe Möglichkeiten ordentlich zu sparen.

TESCO, LiDL und ALDI, Morrisson

Genau in der Reihenfolge haben versucht einzukaufen, die TESCO Märkte waren mit Abstand die günstigsten (große Geschäfte sogar mit Tankstelle) und das bei guter Qualität und echt englischen Produkten (wir haben sogar die kleinen roten Frühstückswürstchen probiert).

Sehenswürdigkeiten, da in England und Schottland der Besuch von Sehenswürdigkeit extrem teuer ist haben wir einen der angebotenen Eintrittspässen genommen. Diesen Nur für Schottland und weil wir das Eidinbourgh Castle zur Pflicht gemacht haben den Historic Scottland Explorer Pass.

Dieser erschien uns wegen der Auswahlmöglichkeit von 10 Tage aus 30 Tagen auch recht sinnvoll um nicht hetzen zu müssen. Hat auch soweit gepasst bis auf den Punkt das wir am Schluss keine Ruine mehr sehen konnten. Freude hatten dazu noch einen kleinen National Trust Pass (3 Tage) genommen und waren damit auch recht zufrieden (Die Castle´s waren etwas weniger ruinös).

WOMO Führer

Insgesamt muss ich gestehen waren wir mit dem Englandführer nicht so zufrieden als mit den bisherigen Womo Führern (Griechenland, Peloponnes, Portugal, Nordspanien, Ostösterreich, Schottland). Die Beschreibungen waren nicht so präzise und sicherlich subjektive Einschätzung der Stellplatzschönheit konnten wir nicht immer teilen. Ganz im Gegenteil zum Schottlandführer der uns einige wertvolle Tipps und Touren verraten hat und auch die meisten Stellplätze dem entsprachen was dort beschrieben stand.

Den ganzen Bericht mit viel mehr Bildern gibt’s unter www.weinzierlhome.de/3.html

 

Zurück zur Übersicht Reiseberichte Deutschland - Europa - Welt