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Erster Tag in Rom Noch vor 8 Uhr wurde am nächsten Morgen der Warmwasserboiler angeworfen. Nach dem Frühstück und frisch geduscht kutschierte uns nach dem Frühstück ein Mitarbeiter des Stellplatzes zur nächsten Bushaltestelle. Dieser Transfer ist in den Stellplatzgebühren enthalten. Ein Tagesticket für alle Linien kostet 4 Euro, ein Einzelfahrschein mit einer Gültigkeitsdauer von 75 Minuten 1 Euro pro Person. Am Metro-Bahnhof Saxa Rubra stiegen wir in die leider verschmierte Bahn und verließen den Zug an der Endstation in der Nähe der PiazzaFlaminio del Popolo, quasi mitten in Rom, in der Nähe der Piazza del Popolo. |
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Rom ist bekannt für seine enormen Sehenswürdigkeiten, ich erspare mir in der Folge eine genaue Beschreibung. Das können die einschlägigen Reiseführer viel besser. Wir konnten uns übrigens gut mit dem ADAC-Reiseführer für Rom orientieren. |
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Wir durchbummelten die Via del Corso mit Abstechern unter andern zum Parlament, zum Pantheom und zum Hadrianstempel, der seit 1878 bis heute als Börse genutzt wird. Hier brummte überall das Touristenleben. |
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Sorry ihr zwei! |
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Aber das war noch nichts gegen das Leben am berühmten Trevi-Brunnen mit seinem theaterhaft inszenierten Wasserspiel und den Trubel an der spanischen Treppe. Ein weiteres Wahrzeichen Roms, ein durchaus bewegender Anblick. Die Blumenstände, der Brunnen, dem Obelisk und der zweitürmigen Kirche hoch oben. Auf der Treppe tummelten sich Menschen aus aller Herren Länder und ließen sich auf den Stufen nieder, die fliegenden Händler versuchten Handtaschen, Modeschmuck und Sonnebrillen zu verkaufen. Dort saßen auch wir entspannt in der Sonne auf der Treppe mit einem Weißbrot und einem Stück Käse als Snack. Einen Besuch in eins der vielen Restaurants und Trattorien haben wir uns für den nächsten Tag vorgenommen |
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Wir sind von der Bushaltstelle zum Stellplatz Camper Planet etwa 15 Minuten gelaufen, allerdings ist kein Bürgersteig auf diesem Weg vorhanden, also aufgepasst! Nach einer Zeit des relaxen entstanden die ersten Zeilen dieses Reiseberichts. Der Sonntagabend klang entspannt im Restaurant und Pizzeria „molo 7“ aus, auch heute fanden sich italienische Großfamilien mit Kind und Kegel ein und tafelten opulent. Faszinierend dem italienischen Stimmengewirr „der guten Laune“ zu lauschen. Wir planten dabei den nächsten Besichtigungstag in Rom. Ob wir mal mit dem Motorroller in die Stadt fahren? Nach dem Essen gab es zum Espresso wieder einen großzügigen Grappa und einen Zitronenlikör auf Kosten des Hauses. Wahrscheinlich werden die Hochprozentigen weitsichtig als Schlaftrunk gereicht, damit der nah am Stellplatz gelegene Autobahnring den Schlaf nicht zu sehr stört… |
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