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Abstecher zum Monte Albo

Das Reisefieber packte uns, wir starten wir die Motoren, unser Ziel war das kaum bekannte Kalkgebirge Monte Albo. Vorher suchten wir den Camperservice des Campingplatz S’Elema auf. Die Ver- und Entsorgung sollte sage und schreibe 13 Euro kosten. Arrivederci!! Nix wie weg! Unterwegs wusste ein Camper davon zu berichten, dass ein Campingplatz 32 Euro für das Ver- und Entsorgen verlangt hat! Alles deutet darauf hin, dass das freie Stehen so schwierig wie irgendwie möglich gemacht werden soll.

In dem ruhigen Badeort La Caletta konnten wir am Sportbootshafen auf großen Parkflächen gut parken. Ein Bummel durch den Ort führte uns zur Eisdiele „Boutique del Gelato“, dort ist das Eisschlecken ein Genuss.

Der aufstrebende Ort La Caletta selbst ist nicht so sehr attraktiv, aber reinlich. Hier wird der Bürgersteig gesäubert, dort hing die Wäsche ...

Nach einem gemütlichen Bummel starteten wir zu unseren Abstecher zum Monte Albo.

Ab Siniscola führte uns die Straße in unendlichen vielen Serpentinen in eine wildromantische Bergnatur. Nach rund 10 km bogen wir Richtung Lula ab. Die nächsten 30 Kilometer boten fantastische Ausblicke und immer wieder tolle Fernsichten, die leider hin und wieder von Wolken getrübt waren.

Unterwegs konnten wir an der Bergquelle des Monte Albo unsere Frischwassertanks auffüllen.

Das Wasser floss nur langsam in die Tanks, daher war eine Kaffeepause angesagt.

Helga machte waghalsige Fotos.

Ordentliche Felsbrocken sind hier vom Berg gerutscht ... bitte nicht während unseres Aufenthalt!

Nuragendorf Serra Orrios

Eine landschaftlich sehr schöne Stecke mit weiten Blicken über das karge Granithügelland führte uns zum Nuragendorf Serra Orrios bei Dorgali.

Der Ursprung dieser Zivilisation geht bis zum 18. Jahrhundert vor Christi zurück! Die Ausgrabungsstätte mit über 100 Hütten führte uns auch zum Megaron-Tempel.

Ob unser Robel-Mobil Megaron hier seinen Ursprung hatte?

Der Versammlungsraum der Dorfweisen

Das Nuragendorf Serra Orrios ist in einer schönen Landschaft eingebettet.

Wir durchquerten das Nuragendorf bis in den letzten Winkel.

Helga, möchtest Du an dieser Feuerstelle kochen?

Nach der Besichtigung des Nuragendorf Serra Orrios folgten wir einem Tipp von Peter Höh und suchten den „Agriturismo Nuraghe Mannu“ in schöner Lage hoch über Cala Gonone auf, dort sollten Stellplätze zur Verfügung stehen.

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