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Toiletten und ab 18 Uhr warme Duschen runden das Angebot des standnahen Geländes ab. Der schöne Strand und das angenehme Wasser luden zum Baden ein. |
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Am Abend spazierten wir in das etwa 2 Kilometer entfernte Örtchen Navarrese und kehrten in ein Cafe und Bar ein. Wir setzen uns auf die Terrasse und konnten das Dorfleben beobachten. |
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Das sardische Bier „Bionta Sardegna ichnusa“ wurde in Flaschen gereicht. Der Kellner fragte, eine Flasche und zwei Gläser? No, no zwei Flaschen! Als die Flaschen kamen, haben wir gestaunt, 0,66 Liter fassten die Riesenflaschen. Nun, wir Männer haben das leckere Bier gemächlich geleert. Die Damen haben ein Gläschen Weißwein zu sich genommen. Die vier Getränke kosteten zusammen nur 6,40 Euro, da konnte man nicht meckern. |
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Dieses “.otel” hat von den nur 3 Sternen einen bereits verloren. Keine gute Visitenkarte am Eingang. |
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Am Ortseingang ist eine alte Wallfahrtskirche mit einer schönen Holzdecke zu besichtigen. Nach dem Ende der Messe wurde von den Dorfbewohnern noch ein Schwätzchen gehalten und gemächlich spazierte man nach Hause. Im Park neben der Kirche einer der ältesten Ölbäume Europas, sein Alter wird auf 2000 Jahre geschätzt. Allerdings beschrieb ein Schild „auf gut deutsch“ einen Brandanschlag im Jahr 1968 auf diesen wunderbaren Baum. |
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Dorfleben: Nach dem Kirchgang noch ein Schwätzchen. Den Jugendlichen war das mehr oder weniger egal. Die warteten noch auf die Mädels.(?) |
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Blick vom oberen Teil des Dorfes Richtung Meer. |
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Tags drauf haben wir mit dem Motorroller die 12 Kilometer entfernten roten Klippen von Arbatax besucht. Helga und Kalle radelten diese Stecke über die Landstraßen, Respekt! |
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Durch ein Industriegebiet und Hafen endete die Straße auf einen großen staubigen Parkplatz. Der rote Porphyrfels ist aber hübsch anzusehen. Bei dieser Felsformation kann mit etwas Phantasie ein Bildnis erkannt werden. |
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Hier sind die unterschiedlichen Felsarten gut zu erkennen, von hell über dunkel zu rot. |
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Dicke Wolken zogen auf, Donnergrollen begleitete die Rückfahrt. Glück gehabt, nur wenige Tropfen fielen. Die Temperaturen blieben angenehm. |
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Plötzlich tauchte laut hupend eine Wagenkolonne auf, offensichtlich eine anstehende Hochzeit aus dem Ambulanzteam, die hier auch fotografisch festgehalten wurde. |
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Für den Abend hatten wir uns bereits am Vortag ein Ristroante ausgesucht. El Pozzo liegt oben im Ort und hat eine überdachte Dachterrasse mit Blick über das Dorf und das Meer. Frutti de Mare, Tintenfische und Fritto Mistro, alles in allem ganz ordentlich. Gesättigt haben wir noch die „Billigbar“ vom Vorabend aufgesucht und den Abend gemütlich mit einer Plauderei ausklingen lassen. |
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