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Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens

Nachdem wir die Altstadt besichtigt hatten, bummelten in den Nachmittag hinein. Ein Blick über die Stadt, dann zurück zur Via Roma am Hafen, hier pulsiert das Leben. Unter den Arkaden bieten sich eine Vielzahl von Cafés zum Verweilen an.

Einbahnstraße? Kein Problem!

Tradition, eine elegante Sardin und Touristen.

„andai a Casteddo pro pappai“

 ... nach Calgliari zum Essen gehen

Ein geflügeltes Word der Sarden! Eine große Auswahl an Trattorien und Ristoranti bietet auch Besonderes aus der sardischen Küche. Wir folgten am Abend dem geflügelten Wort der Sarden und besuchten nach einen Restauranttipp von Peter Höh in der Via Sardegna 60 die Trattoria „Gennargentu“ auf. Im schlichten, aber gepflegten Ambiente kann dort zu noch einigermaßen günstigen Preisen gegessen und getrunken werden. Wir waren zumindest nicht unzufrieden. Im alten Fischer- und Matrosenviertel ist die enge dämmrige Gasse Via Sardegna parallel zur Via Roma die „Fressmeile“ Cagliaris mit viel Ambiente.

Angenehm aufgefallen ist uns in der Trattoria ein Rauchverbotsschild, wir konnten unser Essen ohne Qualmwolken genießen. Vor den Lokalen waren viele rauchende Frauen und Männer zu sehen. Jetzt fiel es uns ein, in Italien gilt ja seit geraumer Zeit Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen, auch in Gaststätten. Das eigentlich überraschende ist, die Italiener halten sich daran. Ob das in Deutschland auch klappen würde?   

Am Abend, als wir gegen 23 Uhr aus der Stadt zurückkamen, wurde nebenan am Stellplatz noch Fußball gespielt und in der Nähe musizierte fleißig eine Open-Air-Band fleißig mit dem Schlagzeug und Blasinstrumenten. So wurden wir noch bis nach 1 Uhr kostenlos unterhalten. An einer Seite herrschte hingegen „Totenstille“ ... hier lag ein Friedhof. Helga: “Ein Knochenacker”.  

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