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Abstecher Provinzhauptstadt Oristano Buggerru hat uns doch gut gefallen, aber nun hieß es Abschied nehmen. Nachdem wir die einfache aber zweckmäßige Ver- und Entsorgungsanlage genutzt hatten, fuhren wir die SS 126 durch eine ansehnliche Bergwelt bis Guspini. Getankt haben wir für 1,242 Euro für einen Liter Diesel, also es geht doch Deutschland noch zu übertreffen! In der Ebene angekommen genossen wir die schnurgerade Straße bis zur vierspurigen SS 131 Richtung Oristano. |
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Vor der Besichtigung haben wir den kostenlosen Stellplatz mit Ver- und Entsorgungseinrichtung in der viale Cimitero nahe der Innenstadt ausgekundschaftet. Für eine Übernachtung bietet sich der Platz allerdings nicht so recht an, von allen vier Seiten führen Straßen unmittelbar am Stellplatz vorbei. |
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Unser Bummel durch die Provinzhauptstadt Oristano zeugte von der langen Geschichte der kleinen Stadt. Vorbei an den Dom, der 1288 errichtet wurde, über den Piazza Eleinora d’ Arborea. |
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Diese beiden Herren saßen gedankenverloren (?) oder gelangweilt (?) auf dem Domplatz und ließen sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Zu sagen hatten die beiden sich offensichtlich nichts ... |
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Etwas verwundert haben wir eine fast verfallene Fassade an diesem schönen Platz registriert. Aber die Sonnenuhr funktionierte. |
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Die Stadt strahlte an diesem Sonntag Ruhe aus, nur die Polizei war wach. Das Knöllchen scheint teuer zu werden, drei Polizisten haben sich damit beschäftigt. |
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Dieser Fiat 500 hatte sicherlich schon etliche Jahre auf dem Buckel. Ein Vorteil haben scheinbar solche Fahrzeuge, man kann den Schlüssel stecken lassen, geklaut wird scheinbar so ein Renner nicht. Aber das Lederlenkrad ist doch Spitze! |
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Das Theater hatte auch schon einige Zeit geschlossen. Immer wieder kleine Kunstwerke an den Hausfassaden. |
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Geplant hatten wir hier eine Übernachtung, wir fuhren daher zu dem zweiten kostenlosen Stellplatz vor den Sportanlagen, direkt gegenüber dem riesigen Wasserturm. Das Umfeld gefiel uns nicht, viele Jugendliche waren in der Nähe, aber kein weiteres Reisemobil. Nix wie weg. |
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