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Nach einer herrlich ruhigen, aber kühlen Nacht wurde die Halbinsel und der Strand von Is Arutas mit dem Motorroller erkundet. Der Küstenabschnitt Is Arutas mit einem umfangreichen Dünengürtel und rund 6 Kilometer langen Sandstrand ist ein Badeparadies, ideal auch zum spazieren gehen und für Surfer. Für die Parkgebühren muss man allerdings tief in die Tasche greifen. Andere Reisemobilisten berichteten, dass sie in diesen Tagen von der Polizei nachdrücklich weggejagt wurden. |
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Bizarre Feldformationen |
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Die Stufen waren von Menschenhand? |
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Der legendäre Reiskornstrand steht heute unter Naturschutz, wer sich ein Tütchen Sand als Reiseandenken mitnimmt, riskiert eine hohe Geldbuße von 170 Euro. Dieser Sand besteht aus glänzenden reiskorngroßen auch farbigen Quarzsteinchen, das sieht zum einen gut aus und vermeidet zum anderen eine Puderung von Mensch und Klamotten. |
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Auch in Mari Ermi ein schöner Strand ebenfalls mit Reiskornsand und teilweise eine flache, glatt gespülte Steilküste. In der Nachsaison waren gerade mal 6 Leutchen am Strand, in der Hochsaison soll hier der Bär los sein. Davon zeugen auch hier die Parkschilder mit den entsprechenden Tarifen und die neuere Strandbar. |
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Die Erkundigung der Lagune haben wir abgebrochen. Die Schuhe wurden schwerer und schwerer... |
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An einer Lagune Flamingos und eine Schafherde. Was die an dem Sandboden fanden, hat sich uns allerdings nicht erschlossen. |
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Auf der Strecke haben wir ein altes Verkehrsschild gesehen, man konnte nur hoffen, dass die Schusslöcher ebenso alt waren... |
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Agriturismus iI Ginepro Am Samstagabend um 19:30 Uhr stand unser vorbestelltes Essen beim Agriturismus iI Ginepro auf dem Plan. Frisch geduscht und erwartungsvoll fanden wir uns dem nett eingerichteten Restaurant ein, auch das nette junge Schweizer Paar mit ihren beiden Söhnen gesellte sich zu uns. |
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Die großen gegrillten Doraden waren ausgezeichnet zubereitet. Als Nachtisch wurden zwei Sorten Melonen angeboten. Das Stückchen leckeren hausgemachten Kuchen war dann eigentlich schon zuviel. Eigentlich … da kam der Kaffee gerade recht. Ein Limonenlikör oder ein sardischer Aquavit aus Wein gebrannt rundete das opulente Mal für 25 Euro pro Person ab. Wir waren mit dem Essen sehr zufrieden, mit einer netten Plauderei über das eine oder andere Reiseerlebnis ging der Abend zu Ende. Das nette Paar aus Norddeutschland gab noch eine Runde des leckeren Schnaps aus. So nebenbei wurden die deutsch-schweizerischen Beziehungen weiter verbessert. Der Chef plauderte über seine nicht immer guten Erfahrungen mit den Campern, aber wir wären damit nicht gemeint. Welch eine Ehre! Olivenöl aus eignerer Herstellung wurde für 6,50 Euro pro Liter verkauft, der leckere Rotwein kostete 1,50 Euro pro Liter. So summierte sich die gesamte Rechnung des Tisches auf über 300 Euro, damit hat sich der Abend für den Chef des Hauses in der Nachsaison gelohnt. Am nächsten Morgen fragten wir nach, ob Ver- und Entsorgung möglich wäre. Ja, aber nur gegen 5 Euro, der Chef erzählte uns von teuren Trinkwasser und Abwassergebühren. Nun dann eben nicht, unser nächstes Ziel in Nuoro bot diese Möglichkeit ganz offiziell kostenlos.
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